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Surfen mit Kind? – Ein Erfahrungsbericht

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Gitarren musik am strand frankreichEntspannt im Sand sitzen, den Blick auf’s Meer schweifen lassen und den Surfern zu schauen, die das letzte Abendlicht des Sonnenuntergangs ausnutzen. Ein Gedanke, der sofort jeden Alltag vergessen lässt und das Fernweh weckt. Und jetzt stellt man sich vor, das Ganze mit den eigenen Kindern an der Seite. Kann es einen schöneren Moment geben?

Für Familie Demuth nicht. Die vierköpfige Bande, bestehend aus den Eltern Felix und Nadine sowie den beiden Kids Aisha (12) und Salma (10), besuchen das Family Camp in Seignosse nun schon seit mehreren Jahren. Erstmals 2013 haben sie gemeinsam das Wellenreiten ausprobiert und seither ist der Sport fester Bestandteil der Urlaubsplanung.

Kind surfen in Seignosse Meer

Das gefällt vor allem den Kindern: Die beiden Mädels genießen jede Minute im Wasser und freuen sich täglich auf den Kindersurfkurs. Während die Kleinen spielerisch und mit viel Spaß die Grundlagen des Wellenreitens durch die qualifizierten Surflehrer lernen, können sich die Eltern eine Pause gönnen oder nehmen selbst am Surfkurs teil. Laut dem fünfzigjährigem Familienvater nicht immer eine entspannte Betätigung: „Als Erwachsener surfen zu lernen, ist eine Herausforderung, da man sehr viel Zeit braucht. Aber wenn man dranbleibt, macht es unheimlich Spaß“.

familien surfkurs frankreich im surfcamp

So lebt die Familie Demuth jeden Tag möglichst sorglos in Seignosse nach dem Motto „Surf-Eat-Sleep“ und nimmt am freiwilligen Rahmenprogramm, wie beispielsweise Volleyball-Turniere, Strandpicknicks oder Yoga-Sessions im Wald, teil. „Urlaub im Surfcamp ist für uns extrem entspannend, weil wir sofort dem Alltag entfliehen können. Wir brauchen nichts Zusätzliches. Gute Wellen, gute Laune, motivierte und genügend Coaches“, erzählt der Vater Felix begeistert. Vor allem die Surflehrer sind ein besonderer Pluspunkt am Camp:  Alle Surfcoaches haben eine Ausbildung als Surflehrer, die von den nationalen (DWV) und internationalen Surfverbänden (ISA) anerkannt ist. Hinzu kommen eine Ausbildung als Lifesaver, oftmals langjährige Erfahrung und die Unterstützung durch einen Surfassistenten, sodass Surferfolge und Sicherheit garantiert sind.

surfcamp familienurlaub seignosse frankreich

Im Vergleich zu einem Hotelurlaub schätzt die Familie besonders das Campleben: „Es gibt weniger Einschränkungen im Camp, wir mögen das gemeinsame Kochen und Essen und die Freiheiten“. Und diese Freiheiten wirkt sich auch positiv auf die Atmosphäre vor Ort aus. Die Stimmung ist grundsätzlich entspannt, zwischen den anderen Eltern und den Kids herrscht ein herzliches Miteinander. Trotzdem kommt auch die Zeit mit der eigenen Partnerin und Kindern nicht zu kurz: „Wir gehen als Familie nach Seignosse und genießen die Zeit hier ohne zu viel Ablenkung“, erklärt Felix. Und genau das ist der entscheidende Punkt, warum viele Familien mit ihren Kindern surfen gehen: Hektik und Sorgen werden komplett vergessen, gleichzeitig bringt die gemeinsame Reise neuen Schwung in den Familienalltag und durch das gefühlvolle Miteinander werden die einzelnen Beziehungen untereinander belebt. Deswegen ist das Surfen mit Kindern auch für Familie Demuth „voller Freude“.

yoga im wald in Frankreich

Oftmals sind jedoch viele Eltern von dem Campinggedanken abgeschreckt. Doch neben unserer Zeltanlange für Familien in St. Girons mit Kinderbetreuung, bieten wir euch in Seignosse feste Bungalows. So muss nicht auf Komfort verzichtet werden und der Einstieg ins Campingleben fällt leichter. Für Felix und seine Familie ist der Surfurlaub die ideale Mischung von Sport, Familienzeit und Freiheit. Und genau das, würde er auch anderen Familien empfehlen: „Es ist wie beim Skifahren try it out and have a great time”. Wer sich noch unsicher ist, sollte spästens durch unseren Frühbucherrabatt überzeugt sein: Bis zum 31.01.2018 erhaltet ihr bis zu 25% Rabatt auf eure Buchung des Familycamps. In diesem Sinne: Wir gehen surfen, kommt ihr mit?

Vielen Dank an Familie Demuth für das Interview.